Konto
14 Antworten · Dein Profil, Einstellungen und Sicherheit.
Wie melde ich mich an?
Mit:
- Google,
- Apple,
- E-Mail.
Wie alt muss ich sein, um dropo zu nutzen?
Du musst mindestens 18 Jahre alt sein.
Bei der Registrierung bestätigst du ausdrücklich, dass du mindestens 18 Jahre alt bist und die geltenden Bedingungen akzeptierst.
Ohne diese Bestätigung kann die Registrierung nicht abgeschlossen werden.
Die Altersangabe basiert aktuell auf deiner eigenen Bestätigung.
Eine automatische Ausweis- oder Altersprüfung findet derzeit nicht statt.
Wo kann ich dropo nutzen?
dropo richtet seinen Marktplatz derzeit ausschliesslich auf die Schweiz aus.
Die Plattform verwendet ausschliesslich Schweizer Franken.
Alle Zahlungen über dropo laufen in CHF.
Andere Länder und Währungen sind aktuell nicht vorgesehen.
Gibt es eine App?
dropo läuft im Browser und lässt sich auf dem Smartphone zum Startbildschirm hinzufügen.
Danach öffnet sich dropo ähnlich wie eine App und ohne normale Browser-Adresszeile.
Auf dem iPhone funktioniert das über das Teilen-Symbol und «Zum Home-Bildschirm».
Auf Android bietet Chrome die Installation in der Regel direkt an.
Was sehen andere von mir?
Dein rechtlicher Vor- und Nachname wird nicht öffentlich auf deinem Profil angezeigt.
Auf öffentlichen Flächen sehen andere stattdessen deine dafür vorgesehenen Profildaten, beispielsweise Username, Avatar und Bewertung.
Viele weitere Angaben steuerst du selbst.
Dafür gibt es 13 Schalter, je einen für:
- Avatar,
- Bio,
- Ort,
- Sprachen,
- Verkäufe,
- Stufe,
- UID,
- Eco-Zahlen,
- Eco-Stufe,
- Drops-Stand,
- Social-Links,
- Follower,
- Pioneer-Abzeichen.
Dazu legst du fest, wer deine Follower-Liste und deine Gefolgt-Liste sehen darf: alle, nur Follower oder niemand.
Nach einer verbindlichen Bestellung gilt etwas anderes:
Käufer und Verkäufer sehen auf der Abwicklungsseite den rechtlichen Namen der jeweiligen Vertragspartei.
Die Bestellung ist der Vertragsschluss und dafür wird der Name aus dem Bestell-Schnappschuss verwendet.
Bei einem gewerblichen Konto sind zusätzlich die gesetzlich notwendigen Anbieterangaben öffentlich.
Wie funktionieren Bewertungen?
Nach Abschluss eines Kaufs bewertet der Käufer den Verkäufer.
Die Bewertungen stehen anschliessend öffentlich im Profil.
Was sind Strikes und was bedeutet Zuverlässigkeit?
Strikes und Zuverlässigkeit sind zwei getrennte Systeme.
Ein Strike entsteht bei bestimmten Pflichtverletzungen.
Aktuell gehören dazu insbesondere:
- eine gewonnene beziehungsweise entstandene Bestellung nicht bezahlen,
- eine bezahlte Bestellung als Verkäufer nicht erfüllen.
Bei 3 Strikes wird das Konto für einen Monat eingeschränkt.
Während dieser Sperre sind unter anderem neue:
- Gebote,
- Käufe,
- Inserate,
- Angebote
nicht möglich.
Bereits laufende Transaktionen können weiterhin abgeschlossen werden.
Die Strike-Zählung läuft rollierend und beginnt nach einer entsprechenden Sperre neu.
Die Zuverlässigkeit ist dagegen eine separate Prozentzahl im Profil.
Sie beruht auf den Bewertungen, die du als Verkäufer erhalten hast. Jede nicht bezahlte Bestellung und jeder nicht abgewickelte Verkauf der letzten 180 Tage zieht davon 10 Punkte ab.
Ohne Bewertungen steht dort «—»; Strikes wirken dann nur über die Sperre.
Jemand verhält sich daneben. Was kann ich tun?
Du kannst melden und blockieren.
Melden geht bei Inseraten, Beiträgen, Storys, Nutzern und ganzen Chats. Auf einem Profil und im Chat findest du die drei Punkte, dort steht «Nutzer melden» oder «Chat melden». Wähle den Grund und schreib kurz dazu, was passiert ist. Wir schauen uns jede Meldung an. Die andere Person erfährt nichts davon.
Blockieren schneidet den Kontakt ab: keine Nachrichten, kein Folgen, keine Kommentare, keine Likes, in beide Richtungen. Wie das geht, steht unter «Wie blockiere ich jemanden?».
Für alles andere erreichst du uns unter meldung@dropo.ch.
Wie blockiere ich jemanden?
Auf dem Profil der Person oder im Chat: drei Punkte, «Nutzer blockieren», bestätigen.
Danach kann die Person dir nicht mehr schreiben, dir nicht folgen und deine Beiträge weder kommentieren noch liken. Das gilt in beide Richtungen. Ihre Inserate, Beiträge, Storys und Kommentare siehst du nicht mehr, und die Person deine auch nicht. Die Person erfährt nichts davon.
Eine laufende Bestellung läuft weiter, auch der Chat dazu, bis sie abgeschlossen ist.
Aufheben geht über die drei Punkte im Chat oder unter Einstellungen → Privatsphäre & blockierte Nutzer; das Profil der Person ist nach dem Blockieren verborgen.
Kann ich gegen eine Entscheidung Einspruch erheben?
Ja.
Gegen bestimmte automatische Entscheidungen — beispielsweise Chat-Sperren, Video- oder Beitragssperren, Strikes, Kontosperren oder Abo-Kappungen — kannst du eine erneute Überprüfung verlangen.
Bei entsprechenden automatisierten Entscheidungen kannst du eine Prüfung durch einen Menschen verlangen.
Bei einer Inserats- oder Videosperre und bei einer Abo-Kappung führt dich der Link in der Benachrichtigung direkt zum Einspruch. In allen anderen Fällen findest du das Formular unter dropo.ch/einspruch.
Wie ändere ich meine Benachrichtigungen?
In den Einstellungen.
Es gibt 67 verschiedene Benachrichtigungsarten.
Jede davon lässt sich einzeln steuern beziehungsweise abschalten.
Benachrichtigungen können über verschiedene Wege zugestellt werden:
- Glocke innerhalb von dropo,
- E-Mail,
- Push.
Ausgenommen sind bestimmte Meldungen zur Moderation.
Diese werden unabhängig von den normalen Benachrichtigungseinstellungen zugestellt.
Wie lösche ich mein Konto?
In den Einstellungen.
Nach dem Löschantrag ist dein Konto gesperrt und bleibt 30 Tage reaktivierbar: Meldest du dich in dieser Zeit wieder an, ist die Löschung aufgehoben.
Danach werden deine Profildaten und Dateien gelöscht und das Konto anonymisiert; statt deines Usernamens steht eine neutrale Kennung.
Bewertungen, Gebote, Angebote, Bestellungen und Chatverläufe bleiben unter dieser Kennung erhalten, Belege wie Bestellungen und Zahlungen für die gesetzliche Aufbewahrungsdauer.
Fragen zum Datenschutz beantworten wir unter datenschutz@dropo.ch.
In welchen Sprachen gibt es dropo?
In sechs Sprachen:
- Deutsch,
- Französisch,
- Italienisch,
- Englisch,
- Albanisch,
- brasilianisches Portugiesisch.
Übersetzt ist alles, was zur Plattform selbst gehört:
- Oberfläche,
- E-Mails,
- Benachrichtigungen,
- Kategorien,
- Eigenschaftsnamen,
- weitere Systemtexte.
Nicht automatisch übersetzt werden die eigentlichen Inseratstexte der Nutzer.
Sie behalten die Sprache, in der sie erstellt wurden.
Mein Inserat wurde gesperrt — was jetzt?
Wenn wir ein Inserat sperren, bekommst du eine Benachrichtigung — und darin steht immer ein Grund. Ein Inserat verschwindet bei uns nicht wortlos.
Gesperrt wird, was gegen unsere Regeln oder gegen geltendes Recht verstösst. Das Inserat ist danach nicht mehr sichtbar und lässt sich nicht mehr reaktivieren.
Gelöscht wird dabei nichts: Bestellungen, Gebote und Nachrichten, die daran hängen, bleiben erhalten.
Während einer laufenden Bietphase sperren wir nicht. Dort stehen echte Gebote, und ein Abbruch mittendrin würde alle Bietenden ohne Erklärung zurücklassen.
Hältst du die Sperre für falsch, kannst du Einspruch erheben. Ein Mensch sieht sich den Fall dann noch einmal an — unabhängig davon, wer oder was die Entscheidung ausgelöst hat.
Den Weg dazu findest du direkt über den Link in der Benachrichtigung.
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